Bild zum Festival der Rompreistragenden in Weimar im Juli 2026

Festival & Ausstellungen der Rompreistragenden – Weimar, 23.7.-4.10.2026

„Wo die Citronen glüh’n – Villa Massimo zu Gast in Weimar“

Vom 23. bis 26. Juli 2026 wurde Weimar erstmals mit einem Festival an Kunst- und Kulturveranstaltungen zum Ort einer gemeinsamen Präsentation der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo mit zwei akademischen Jahrgängen. Unter dem Titel »Wo die Citronen glüh’n – Villa Massimo zu Gast in Weimar« zeigen 22 Rompreistragende der Jahrgänge 2024/25 und 2025/26 aus den Bereichen Architektur, Kunst, Literatur und Komposition ihre Arbeiten in renommierten Partnerinstitutionen sowie im öffentlichen Raum der Stadt. Das Eröffnungswochenende bildet den Auftakt des Festivals, während die Ausstellungen anschließend noch über mehrere Monate in Weimar zu sehen sind.

Programm und Infos auf der Seite der Bauhaus-Universität Weimar

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Ausstellung MBooks Weimar – Perforationen – 23.7.-5.9.2026

„Rom fasziniert mit großen Gesten aber auch mit besonderen Momenten und Überlagerungen – zwischen gestern und heute – zwischen Stein und Wurzeln. Grüntuch Ernst Architekten präsentierten die Zeit in der Villa Massimo als Raum für Konzentration und kreative Reflexion – ein intensives Aufladen durch neue Eindrücke in Rom, der ewigen Stadt mit Überlagerung von Zeitschichten, Spuren von Kultur und Natur und der Tiefe wie auch der Leichtigkeit ihrer Schönheit. In der Ausstellung werden die über Monate in Fotoskizzen gesammelten Beobachtungen dieser Perforationen von Raum und Zeit zu einem Kaleidoskop der Wahrnehmungsmomente verdichtet.“

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Ausstellung ACC Galerie Weimar – Perforationen – 24.7.-4.10.2026

„Die Foto-Video-Rauminstallation Perforationen vom Architekturbüro Grüntuch Ernst Architekten verdichtet vielfältige Wahrnehmungsfragmente zu einer kaleidoskopischen Installation: Ausschnitte und Momentaufnahmen der individuellen Seh- und Raumerfahrung aus der Zeit in der Villa Massimo — Entwürfe, Ideen und Perspektiven im Kontext aktueller architektonischer Fragestellungen. Rom war dabei Quelle, Resonanzraum und Inspiration: Die Überlagerung von Zeitschichten, die Spuren von Kultur und Natur, die Tiefe wie auch Leichtigkeit der Schönheit — all das entfaltet seit Jahrtausenden seine Wirkung und ist bis heute als kreative Anregung spürbar.“