Grüntuch-Ernst Architekten Wettbewerb Natur- und Wissenschaftsmuseum Jerusalem
Museum Jerusalem Projektinfo

Natur- und Wissenschaftsmuseum Jerusalem
Ort Sderot HaMuze’onim Givat Ram, Jerusalem 91904
Jahr Preisgruppe Wettbewerb 2012
Bauherr Stadtverwaltung Jerusalem

Der Entwurf für die Erweiterung des Wissenschaftsmuseums im Jerusalemer Regierungsviertel schlägt einen Museums-Campus aus einzelnen Pavillons und differenzierten Terrassen und Gartenflächen vor, die sich auf natürliche Weise mit der Stadt und ihrer Topografie verweben. Die einzelnen Pavillons sind durch perforierte Dachflächen zu einer klaren städtebaulichen Figur gefasst. Ihre Erschließung erfolgt über eine im versteckten Sockel liegende „innere Straße“, die Sichtbeziehungen zu den Museumsgärten und einzelnen Ausstellungsbereichen schafft und alle Einzelbauten an den Bestand anschließt. Das Zentrum des Ensembles bildet eine große überdachte Außentreppe, die gleichermaßen Durchgangs- und Verweilort ist und den Blick auf die Stadt freigibt.

 

Team Daniel Strassburger, Stefan Schenk, Dirk Nachtsheim, Dominik Queck, Nora Brinkmann

Fachplaner Topotek 1, Berlin (Freianlagen) – Transsolar Energietechnik GmbH (Energietechnik)

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Grüntuch-Ernst Architekten Wettbewerb Natur- und Wissenschaftsmuseum Jerusalem
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Natur- und Wissenschaftsmuseum Jerusalem
Ort Sderot HaMuze’onim Givat Ram, Jerusalem 91904
Jahr Preisgruppe Wettbewerb 2012
Bauherr Stadtverwaltung Jerusalem

Der Entwurf für die Erweiterung des Wissenschaftsmuseums im Jerusalemer Regierungsviertel schlägt einen Museums-Campus aus einzelnen Pavillons und differenzierten Terrassen und Gartenflächen vor, die sich auf natürliche Weise mit der Stadt und ihrer Topografie verweben. Die einzelnen Pavillons sind durch perforierte Dachflächen zu einer klaren städtebaulichen Figur gefasst. Ihre Erschließung erfolgt über eine im versteckten Sockel liegende „innere Straße“, die Sichtbeziehungen zu den Museumsgärten und einzelnen Ausstellungsbereichen schafft und alle Einzelbauten an den Bestand anschließt. Das Zentrum des Ensembles bildet eine große überdachte Außentreppe, die gleichermaßen Durchgangs- und Verweilort ist und den Blick auf die Stadt freigibt.

 

Team Daniel Strassburger, Stefan Schenk, Dirk Nachtsheim, Dominik Queck, Nora Brinkmann

Fachplaner Topotek 1, Berlin (Freianlagen) – Transsolar Energietechnik GmbH (Energietechnik)

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Natur- und Wissenschaftsmuseum Jerusalem
Ort Sderot HaMuze’onim Givat Ram, Jerusalem 91904
Jahr Preisgruppe Wettbewerb 2012
Bauherr Stadtverwaltung Jerusalem

Der Entwurf für die Erweiterung des Wissenschaftsmuseums im Jerusalemer Regierungsviertel schlägt einen Museums-Campus aus einzelnen Pavillons und differenzierten Terrassen und Gartenflächen vor, die sich auf natürliche Weise mit der Stadt und ihrer Topografie verweben. Die einzelnen Pavillons sind durch perforierte Dachflächen zu einer klaren städtebaulichen Figur gefasst. Ihre Erschließung erfolgt über eine im versteckten Sockel liegende „innere Straße“, die Sichtbeziehungen zu den Museumsgärten und einzelnen Ausstellungsbereichen schafft und alle Einzelbauten an den Bestand anschließt. Das Zentrum des Ensembles bildet eine große überdachte Außentreppe, die gleichermaßen Durchgangs- und Verweilort ist und den Blick auf die Stadt freigibt.

 

Team Daniel Strassburger, Stefan Schenk, Dirk Nachtsheim, Dominik Queck, Nora Brinkmann

Fachplaner Topotek 1, Berlin (Freianlagen) – Transsolar Energietechnik GmbH (Energietechnik)

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Ort Sderot HaMuze’onim Givat Ram, Jerusalem 91904
Jahr Preisgruppe Wettbewerb 2012
Bauherr Stadtverwaltung Jerusalem

Der Entwurf für die Erweiterung des Wissenschaftsmuseums im Jerusalemer Regierungsviertel schlägt einen Museums-Campus aus einzelnen Pavillons und differenzierten Terrassen und Gartenflächen vor, die sich auf natürliche Weise mit der Stadt und ihrer Topografie verweben. Die einzelnen Pavillons sind durch perforierte Dachflächen zu einer klaren städtebaulichen Figur gefasst. Ihre Erschließung erfolgt über eine im versteckten Sockel liegende „innere Straße“, die Sichtbeziehungen zu den Museumsgärten und einzelnen Ausstellungsbereichen schafft und alle Einzelbauten an den Bestand anschließt. Das Zentrum des Ensembles bildet eine große überdachte Außentreppe, die gleichermaßen Durchgangs- und Verweilort ist und den Blick auf die Stadt freigibt.

 

Team Daniel Strassburger, Stefan Schenk, Dirk Nachtsheim, Dominik Queck, Nora Brinkmann

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Der Entwurf für die Erweiterung des Wissenschaftsmuseums im Jerusalemer Regierungsviertel schlägt einen Museums-Campus aus einzelnen Pavillons und differenzierten Terrassen und Gartenflächen vor, die sich auf natürliche Weise mit der Stadt und ihrer Topografie verweben. Die einzelnen Pavillons sind durch perforierte Dachflächen zu einer klaren städtebaulichen Figur gefasst. Ihre Erschließung erfolgt über eine im versteckten Sockel liegende „innere Straße“, die Sichtbeziehungen zu den Museumsgärten und einzelnen Ausstellungsbereichen schafft und alle Einzelbauten an den Bestand anschließt. Das Zentrum des Ensembles bildet eine große überdachte Außentreppe, die gleichermaßen Durchgangs- und Verweilort ist und den Blick auf die Stadt freigibt.

 

Team Daniel Strassburger, Stefan Schenk, Dirk Nachtsheim, Dominik Queck, Nora Brinkmann

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Der Entwurf für die Erweiterung des Wissenschaftsmuseums im Jerusalemer Regierungsviertel schlägt einen Museums-Campus aus einzelnen Pavillons und differenzierten Terrassen und Gartenflächen vor, die sich auf natürliche Weise mit der Stadt und ihrer Topografie verweben. Die einzelnen Pavillons sind durch perforierte Dachflächen zu einer klaren städtebaulichen Figur gefasst. Ihre Erschließung erfolgt über eine im versteckten Sockel liegende „innere Straße“, die Sichtbeziehungen zu den Museumsgärten und einzelnen Ausstellungsbereichen schafft und alle Einzelbauten an den Bestand anschließt. Das Zentrum des Ensembles bildet eine große überdachte Außentreppe, die gleichermaßen Durchgangs- und Verweilort ist und den Blick auf die Stadt freigibt.

 

Team Daniel Strassburger, Stefan Schenk, Dirk Nachtsheim, Dominik Queck, Nora Brinkmann

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Der Entwurf für die Erweiterung des Wissenschaftsmuseums im Jerusalemer Regierungsviertel schlägt einen Museums-Campus aus einzelnen Pavillons und differenzierten Terrassen und Gartenflächen vor, die sich auf natürliche Weise mit der Stadt und ihrer Topografie verweben. Die einzelnen Pavillons sind durch perforierte Dachflächen zu einer klaren städtebaulichen Figur gefasst. Ihre Erschließung erfolgt über eine im versteckten Sockel liegende „innere Straße“, die Sichtbeziehungen zu den Museumsgärten und einzelnen Ausstellungsbereichen schafft und alle Einzelbauten an den Bestand anschließt. Das Zentrum des Ensembles bildet eine große überdachte Außentreppe, die gleichermaßen Durchgangs- und Verweilort ist und den Blick auf die Stadt freigibt.

 

Team Daniel Strassburger, Stefan Schenk, Dirk Nachtsheim, Dominik Queck, Nora Brinkmann

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