Grüntuch-Ernst Architekten Spreebord Berlin, Städtebauliches Gutachterverfahren
Spreebord Berlin Projektinfo

Spreebord Berlin

Ort Quedlinburger Straße 7/9 + 11, Am Spreebord 1, Berlin
Jahr Städtebauliches Gutachterverfahren 2020
Auslober Am Spreebord Projektmanagement GmbH, Eschborn

 

Die Transformation des Stadtbausteins ‘Am Spreebord‘ bietet zentral in Berlin Chancen für neue Lebens- und Arbeitswelten. Der Entwurf für das städtebauliche Gutachterverfahren zeigt ein differenziertes, gemischt genutztes Quartier mit naturnahen Räumen zwischen und auf den Gebäuden, die Bewohnern und Passanten einen Gewinn an Lebensqualität im urbanen Quartier zusichern.

Gesunde Ökosysteme, eingebettet in die Stadtstruktur, werden eine zunehmend wichtige Quelle für das Wohlbefinden der Stadtgesellschaft sein: Pflanzen bieten eine Vielzahl an Nutzen für den Menschen – von einer Verbesserung der Luftqualität, Sonnenschutz bis zu einer sprichwörtlichen Erdung der digital agierenden Gesellschaft.

Um einen zentralen, öffentlichen Park, angebunden an den Mierendorff-Rundweg am Spreeufer, legt sich eine kompakte Bebauung, um das Gelände großflächig zu entsiegeln. Geschützt von einem U-förmigen Block, mündet der Park im Kiezplatz, dem zentralen Treffpunkt, an dem sich Fußgänger und Radfahrer begegnen und der gesäumt ist von kleinen Geschäften und Einrichtungen, die das Quartier und den angrenzenden Stadtteil versorgen.

Einzelne, zueinander versetzte Baukörper mit Büros, verschiedenen Wohnungstypen, öffentlichen und halböffentlichen Angeboten, variieren in ihrer Höhe und geben dem Standort eine identitätsstiftende Gestalt. Ein umlaufender Dachpark verbindet den Block und bietet den Bewohnern einen geschützten Grünraum für Begegnungen und Aktivitäten mit Aussicht auf Berlin-Charlottenburg.

Auf der industriellen Brache wird der städtische Raum mit einem zukunftsweisenden Ensemble aus Park, Gebäuden und innovativen urbanen Grünräumen bereichert, die Funktionalität und Sinnlichkeit mit Vitalität, Biodiversität und Klimaresilienz verbinden.

 

Team Götz Hinrichsen, Paul Eichholtz, Moritz Leinhos, Gideon Bramwells, Ufuk Celik, Vincent Preti

Fachplaner capattistaubach urbane landschaften (Freianlagen)

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Grüntuch-Ernst Architekten Spreebord Berlin, Städtebauliches Gutachterverfahren
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Spreebord Berlin

Ort Quedlinburger Straße 7/9 + 11, Am Spreebord 1, Berlin
Jahr Städtebauliches Gutachterverfahren 2020
Auslober Am Spreebord Projektmanagement GmbH, Eschborn

 

Die Transformation des Stadtbausteins ‘Am Spreebord‘ bietet zentral in Berlin Chancen für neue Lebens- und Arbeitswelten. Der Entwurf für das städtebauliche Gutachterverfahren zeigt ein differenziertes, gemischt genutztes Quartier mit naturnahen Räumen zwischen und auf den Gebäuden, die Bewohnern und Passanten einen Gewinn an Lebensqualität im urbanen Quartier zusichern.

Gesunde Ökosysteme, eingebettet in die Stadtstruktur, werden eine zunehmend wichtige Quelle für das Wohlbefinden der Stadtgesellschaft sein: Pflanzen bieten eine Vielzahl an Nutzen für den Menschen – von einer Verbesserung der Luftqualität, Sonnenschutz bis zu einer sprichwörtlichen Erdung der digital agierenden Gesellschaft.

Um einen zentralen, öffentlichen Park, angebunden an den Mierendorff-Rundweg am Spreeufer, legt sich eine kompakte Bebauung, um das Gelände großflächig zu entsiegeln. Geschützt von einem U-förmigen Block, mündet der Park im Kiezplatz, dem zentralen Treffpunkt, an dem sich Fußgänger und Radfahrer begegnen und der gesäumt ist von kleinen Geschäften und Einrichtungen, die das Quartier und den angrenzenden Stadtteil versorgen.

Einzelne, zueinander versetzte Baukörper mit Büros, verschiedenen Wohnungstypen, öffentlichen und halböffentlichen Angeboten, variieren in ihrer Höhe und geben dem Standort eine identitätsstiftende Gestalt. Ein umlaufender Dachpark verbindet den Block und bietet den Bewohnern einen geschützten Grünraum für Begegnungen und Aktivitäten mit Aussicht auf Berlin-Charlottenburg.

Auf der industriellen Brache wird der städtische Raum mit einem zukunftsweisenden Ensemble aus Park, Gebäuden und innovativen urbanen Grünräumen bereichert, die Funktionalität und Sinnlichkeit mit Vitalität, Biodiversität und Klimaresilienz verbinden.

 

Team Götz Hinrichsen, Paul Eichholtz, Moritz Leinhos, Gideon Bramwells, Ufuk Celik, Vincent Preti

Fachplaner capattistaubach urbane landschaften (Freianlagen)

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Spreebord Berlin

Ort Quedlinburger Straße 7/9 + 11, Am Spreebord 1, Berlin
Jahr Städtebauliches Gutachterverfahren 2020
Auslober Am Spreebord Projektmanagement GmbH, Eschborn

 

Die Transformation des Stadtbausteins ‘Am Spreebord‘ bietet zentral in Berlin Chancen für neue Lebens- und Arbeitswelten. Der Entwurf für das städtebauliche Gutachterverfahren zeigt ein differenziertes, gemischt genutztes Quartier mit naturnahen Räumen zwischen und auf den Gebäuden, die Bewohnern und Passanten einen Gewinn an Lebensqualität im urbanen Quartier zusichern.

Gesunde Ökosysteme, eingebettet in die Stadtstruktur, werden eine zunehmend wichtige Quelle für das Wohlbefinden der Stadtgesellschaft sein: Pflanzen bieten eine Vielzahl an Nutzen für den Menschen – von einer Verbesserung der Luftqualität, Sonnenschutz bis zu einer sprichwörtlichen Erdung der digital agierenden Gesellschaft.

Um einen zentralen, öffentlichen Park, angebunden an den Mierendorff-Rundweg am Spreeufer, legt sich eine kompakte Bebauung, um das Gelände großflächig zu entsiegeln. Geschützt von einem U-förmigen Block, mündet der Park im Kiezplatz, dem zentralen Treffpunkt, an dem sich Fußgänger und Radfahrer begegnen und der gesäumt ist von kleinen Geschäften und Einrichtungen, die das Quartier und den angrenzenden Stadtteil versorgen.

Einzelne, zueinander versetzte Baukörper mit Büros, verschiedenen Wohnungstypen, öffentlichen und halböffentlichen Angeboten, variieren in ihrer Höhe und geben dem Standort eine identitätsstiftende Gestalt. Ein umlaufender Dachpark verbindet den Block und bietet den Bewohnern einen geschützten Grünraum für Begegnungen und Aktivitäten mit Aussicht auf Berlin-Charlottenburg.

Auf der industriellen Brache wird der städtische Raum mit einem zukunftsweisenden Ensemble aus Park, Gebäuden und innovativen urbanen Grünräumen bereichert, die Funktionalität und Sinnlichkeit mit Vitalität, Biodiversität und Klimaresilienz verbinden.

 

Team Götz Hinrichsen, Paul Eichholtz, Moritz Leinhos, Gideon Bramwells, Ufuk Celik, Vincent Preti

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Spreebord Berlin
Spreebord Berlin – Film Projektinfo

Spreebord Berlin

Ort Quedlinburger Straße 7/9 + 11, Am Spreebord 1, Berlin
Jahr Städtebauliches Gutachterverfahren 2020
Auslober Am Spreebord Projektmanagement GmbH, Eschborn

 

Die Transformation des Stadtbausteins ‘Am Spreebord‘ bietet zentral in Berlin Chancen für neue Lebens- und Arbeitswelten. Der Entwurf für das städtebauliche Gutachterverfahren zeigt ein differenziertes, gemischt genutztes Quartier mit naturnahen Räumen zwischen und auf den Gebäuden, die Bewohnern und Passanten einen Gewinn an Lebensqualität im urbanen Quartier zusichern.

Gesunde Ökosysteme, eingebettet in die Stadtstruktur, werden eine zunehmend wichtige Quelle für das Wohlbefinden der Stadtgesellschaft sein: Pflanzen bieten eine Vielzahl an Nutzen für den Menschen – von einer Verbesserung der Luftqualität, Sonnenschutz bis zu einer sprichwörtlichen Erdung der digital agierenden Gesellschaft.

Um einen zentralen, öffentlichen Park, angebunden an den Mierendorff-Rundweg am Spreeufer, legt sich eine kompakte Bebauung, um das Gelände großflächig zu entsiegeln. Geschützt von einem U-förmigen Block, mündet der Park im Kiezplatz, dem zentralen Treffpunkt, an dem sich Fußgänger und Radfahrer begegnen und der gesäumt ist von kleinen Geschäften und Einrichtungen, die das Quartier und den angrenzenden Stadtteil versorgen.

Einzelne, zueinander versetzte Baukörper mit Büros, verschiedenen Wohnungstypen, öffentlichen und halböffentlichen Angeboten, variieren in ihrer Höhe und geben dem Standort eine identitätsstiftende Gestalt. Ein umlaufender Dachpark verbindet den Block und bietet den Bewohnern einen geschützten Grünraum für Begegnungen und Aktivitäten mit Aussicht auf Berlin-Charlottenburg.

Auf der industriellen Brache wird der städtische Raum mit einem zukunftsweisenden Ensemble aus Park, Gebäuden und innovativen urbanen Grünräumen bereichert, die Funktionalität und Sinnlichkeit mit Vitalität, Biodiversität und Klimaresilienz verbinden.

 

Team Götz Hinrichsen, Paul Eichholtz, Moritz Leinhos, Gideon Bramwells, Ufuk Celik, Vincent Preti

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Die Transformation des Stadtbausteins ‘Am Spreebord‘ bietet zentral in Berlin Chancen für neue Lebens- und Arbeitswelten. Der Entwurf für das städtebauliche Gutachterverfahren zeigt ein differenziertes, gemischt genutztes Quartier mit naturnahen Räumen zwischen und auf den Gebäuden, die Bewohnern und Passanten einen Gewinn an Lebensqualität im urbanen Quartier zusichern.

Gesunde Ökosysteme, eingebettet in die Stadtstruktur, werden eine zunehmend wichtige Quelle für das Wohlbefinden der Stadtgesellschaft sein: Pflanzen bieten eine Vielzahl an Nutzen für den Menschen – von einer Verbesserung der Luftqualität, Sonnenschutz bis zu einer sprichwörtlichen Erdung der digital agierenden Gesellschaft.

Um einen zentralen, öffentlichen Park, angebunden an den Mierendorff-Rundweg am Spreeufer, legt sich eine kompakte Bebauung, um das Gelände großflächig zu entsiegeln. Geschützt von einem U-förmigen Block, mündet der Park im Kiezplatz, dem zentralen Treffpunkt, an dem sich Fußgänger und Radfahrer begegnen und der gesäumt ist von kleinen Geschäften und Einrichtungen, die das Quartier und den angrenzenden Stadtteil versorgen.

Einzelne, zueinander versetzte Baukörper mit Büros, verschiedenen Wohnungstypen, öffentlichen und halböffentlichen Angeboten, variieren in ihrer Höhe und geben dem Standort eine identitätsstiftende Gestalt. Ein umlaufender Dachpark verbindet den Block und bietet den Bewohnern einen geschützten Grünraum für Begegnungen und Aktivitäten mit Aussicht auf Berlin-Charlottenburg.

Auf der industriellen Brache wird der städtische Raum mit einem zukunftsweisenden Ensemble aus Park, Gebäuden und innovativen urbanen Grünräumen bereichert, die Funktionalität und Sinnlichkeit mit Vitalität, Biodiversität und Klimaresilienz verbinden.

 

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Auslober Am Spreebord Projektmanagement GmbH, Eschborn

 

Die Transformation des Stadtbausteins ‘Am Spreebord‘ bietet zentral in Berlin Chancen für neue Lebens- und Arbeitswelten. Der Entwurf für das städtebauliche Gutachterverfahren zeigt ein differenziertes, gemischt genutztes Quartier mit naturnahen Räumen zwischen und auf den Gebäuden, die Bewohnern und Passanten einen Gewinn an Lebensqualität im urbanen Quartier zusichern.

Gesunde Ökosysteme, eingebettet in die Stadtstruktur, werden eine zunehmend wichtige Quelle für das Wohlbefinden der Stadtgesellschaft sein: Pflanzen bieten eine Vielzahl an Nutzen für den Menschen – von einer Verbesserung der Luftqualität, Sonnenschutz bis zu einer sprichwörtlichen Erdung der digital agierenden Gesellschaft.

Um einen zentralen, öffentlichen Park, angebunden an den Mierendorff-Rundweg am Spreeufer, legt sich eine kompakte Bebauung, um das Gelände großflächig zu entsiegeln. Geschützt von einem U-förmigen Block, mündet der Park im Kiezplatz, dem zentralen Treffpunkt, an dem sich Fußgänger und Radfahrer begegnen und der gesäumt ist von kleinen Geschäften und Einrichtungen, die das Quartier und den angrenzenden Stadtteil versorgen.

Einzelne, zueinander versetzte Baukörper mit Büros, verschiedenen Wohnungstypen, öffentlichen und halböffentlichen Angeboten, variieren in ihrer Höhe und geben dem Standort eine identitätsstiftende Gestalt. Ein umlaufender Dachpark verbindet den Block und bietet den Bewohnern einen geschützten Grünraum für Begegnungen und Aktivitäten mit Aussicht auf Berlin-Charlottenburg.

Auf der industriellen Brache wird der städtische Raum mit einem zukunftsweisenden Ensemble aus Park, Gebäuden und innovativen urbanen Grünräumen bereichert, die Funktionalität und Sinnlichkeit mit Vitalität, Biodiversität und Klimaresilienz verbinden.

 

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Auslober Am Spreebord Projektmanagement GmbH, Eschborn

 

Die Transformation des Stadtbausteins ‘Am Spreebord‘ bietet zentral in Berlin Chancen für neue Lebens- und Arbeitswelten. Der Entwurf für das städtebauliche Gutachterverfahren zeigt ein differenziertes, gemischt genutztes Quartier mit naturnahen Räumen zwischen und auf den Gebäuden, die Bewohnern und Passanten einen Gewinn an Lebensqualität im urbanen Quartier zusichern.

Gesunde Ökosysteme, eingebettet in die Stadtstruktur, werden eine zunehmend wichtige Quelle für das Wohlbefinden der Stadtgesellschaft sein: Pflanzen bieten eine Vielzahl an Nutzen für den Menschen – von einer Verbesserung der Luftqualität, Sonnenschutz bis zu einer sprichwörtlichen Erdung der digital agierenden Gesellschaft.

Um einen zentralen, öffentlichen Park, angebunden an den Mierendorff-Rundweg am Spreeufer, legt sich eine kompakte Bebauung, um das Gelände großflächig zu entsiegeln. Geschützt von einem U-förmigen Block, mündet der Park im Kiezplatz, dem zentralen Treffpunkt, an dem sich Fußgänger und Radfahrer begegnen und der gesäumt ist von kleinen Geschäften und Einrichtungen, die das Quartier und den angrenzenden Stadtteil versorgen.

Einzelne, zueinander versetzte Baukörper mit Büros, verschiedenen Wohnungstypen, öffentlichen und halböffentlichen Angeboten, variieren in ihrer Höhe und geben dem Standort eine identitätsstiftende Gestalt. Ein umlaufender Dachpark verbindet den Block und bietet den Bewohnern einen geschützten Grünraum für Begegnungen und Aktivitäten mit Aussicht auf Berlin-Charlottenburg.

Auf der industriellen Brache wird der städtische Raum mit einem zukunftsweisenden Ensemble aus Park, Gebäuden und innovativen urbanen Grünräumen bereichert, die Funktionalität und Sinnlichkeit mit Vitalität, Biodiversität und Klimaresilienz verbinden.

 

Team Götz Hinrichsen, Paul Eichholtz, Moritz Leinhos, Gideon Bramwells, Ufuk Celik, Vincent Preti

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Ort Quedlinburger Straße 7/9 + 11, Am Spreebord 1, Berlin
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Auslober Am Spreebord Projektmanagement GmbH, Eschborn

 

Die Transformation des Stadtbausteins ‘Am Spreebord‘ bietet zentral in Berlin Chancen für neue Lebens- und Arbeitswelten. Der Entwurf für das städtebauliche Gutachterverfahren zeigt ein differenziertes, gemischt genutztes Quartier mit naturnahen Räumen zwischen und auf den Gebäuden, die Bewohnern und Passanten einen Gewinn an Lebensqualität im urbanen Quartier zusichern.

Gesunde Ökosysteme, eingebettet in die Stadtstruktur, werden eine zunehmend wichtige Quelle für das Wohlbefinden der Stadtgesellschaft sein: Pflanzen bieten eine Vielzahl an Nutzen für den Menschen – von einer Verbesserung der Luftqualität, Sonnenschutz bis zu einer sprichwörtlichen Erdung der digital agierenden Gesellschaft.

Um einen zentralen, öffentlichen Park, angebunden an den Mierendorff-Rundweg am Spreeufer, legt sich eine kompakte Bebauung, um das Gelände großflächig zu entsiegeln. Geschützt von einem U-förmigen Block, mündet der Park im Kiezplatz, dem zentralen Treffpunkt, an dem sich Fußgänger und Radfahrer begegnen und der gesäumt ist von kleinen Geschäften und Einrichtungen, die das Quartier und den angrenzenden Stadtteil versorgen.

Einzelne, zueinander versetzte Baukörper mit Büros, verschiedenen Wohnungstypen, öffentlichen und halböffentlichen Angeboten, variieren in ihrer Höhe und geben dem Standort eine identitätsstiftende Gestalt. Ein umlaufender Dachpark verbindet den Block und bietet den Bewohnern einen geschützten Grünraum für Begegnungen und Aktivitäten mit Aussicht auf Berlin-Charlottenburg.

Auf der industriellen Brache wird der städtische Raum mit einem zukunftsweisenden Ensemble aus Park, Gebäuden und innovativen urbanen Grünräumen bereichert, die Funktionalität und Sinnlichkeit mit Vitalität, Biodiversität und Klimaresilienz verbinden.

 

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