Grüntuch-Ernst Architekten Ehemalige Jüdische Mädchenschule Berlin, Umbau und Neuprogrammierung
Ehemalige Jüdische Mädchenschule Projektinfo

Ehemalige Jüdische Mädchenschule
Ort 
Auguststraße 11-13, 10117 Berlin
Baujahr 2012
Bauherr Michael Fuchs Verwaltungs-GmbH

Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

Fachplaner Dr.-Ing. Jürgen Westphal, Zeuthen (Tragwerk) – service engineer Ingenieurbüro Weltzer, Berlin (Haustechnik)

Fotos Jan Bitter, Patricia Parinejad

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Ehemalige Jüdische Mädchenschule
Ort 
Auguststraße 11-13, 10117 Berlin
Baujahr 2012
Bauherr Michael Fuchs Verwaltungs-GmbH

Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

Fachplaner Dr.-Ing. Jürgen Westphal, Zeuthen (Tragwerk) – service engineer Ingenieurbüro Weltzer, Berlin (Haustechnik)

Fotos Jan Bitter, Patricia Parinejad

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Ehemalige Jüdische Mädchenschule
Ort 
Auguststraße 11-13, 10117 Berlin
Baujahr 2012
Bauherr Michael Fuchs Verwaltungs-GmbH

Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

Fachplaner Dr.-Ing. Jürgen Westphal, Zeuthen (Tragwerk) – service engineer Ingenieurbüro Weltzer, Berlin (Haustechnik)

Fotos Jan Bitter, Patricia Parinejad

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Ehemalige Jüdische Mädchenschule Projektinfo

Ehemalige Jüdische Mädchenschule
Ort 
Auguststraße 11-13, 10117 Berlin
Baujahr 2012
Bauherr Michael Fuchs Verwaltungs-GmbH

Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

Fachplaner Dr.-Ing. Jürgen Westphal, Zeuthen (Tragwerk) – service engineer Ingenieurbüro Weltzer, Berlin (Haustechnik)

Fotos Jan Bitter, Patricia Parinejad

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Ehemalige Jüdische Mädchenschule
Ort 
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Baujahr 2012
Bauherr Michael Fuchs Verwaltungs-GmbH

Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

Fachplaner Dr.-Ing. Jürgen Westphal, Zeuthen (Tragwerk) – service engineer Ingenieurbüro Weltzer, Berlin (Haustechnik)

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Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

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Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

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Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

Fachplaner Dr.-Ing. Jürgen Westphal, Zeuthen (Tragwerk) – service engineer Ingenieurbüro Weltzer, Berlin (Haustechnik)

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Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

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Baujahr 2012
Bauherr Michael Fuchs Verwaltungs-GmbH

Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

Fachplaner Dr.-Ing. Jürgen Westphal, Zeuthen (Tragwerk) – service engineer Ingenieurbüro Weltzer, Berlin (Haustechnik)

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Baujahr 2012
Bauherr Michael Fuchs Verwaltungs-GmbH

Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

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Auguststraße 11-13, 10117 Berlin
Baujahr 2012
Bauherr Michael Fuchs Verwaltungs-GmbH

Dank einer minimalinvasiven Instandsetzung und Umnutzung konnte die ehemalige Jüdische Mädchenschule – 1927/28 nach Plänen des Großbaumeisters Alexander Beer für 300 Schülerinnen der jüdischen Gemeinde zu Berlin errichtet – nach Jahren des Leerstands als Kulturstandort neu belebt werden. Um der wechselvollen Geschichte des Schulgebäudes Rechnung zu tragen, wurden die ursprünglichen Raumaufteilungen wiederhergestellt und die Qualitäten des historischen Gebäudes freigelegt. Für die Neuprogrammierung übertrugen Initiator Michael Fuchs und Grüntuch Ernst Architekten das Modell der Baugruppe aus dem privaten Bereich auf den Kulturbereich, um auch über die Gestaltung hinaus als Moderatoren die geeigneten Nutzungen für das Gebäude zusammenzustellen.

 

Team Florian Fels, Ulrike Gardeler, Anna Wolska, Daniel Strassburger, Kerstin Thomsen

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