Grüntuch-Ernst Architekten Wohnbebauung Marthashof Berlin
Wohnbebauung Marthashof, Berlin Projektinfo

Wohnbebauung Marthashof
Ort Schwedter Straße 37-40, 10435 Berlin
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

Fotos Jan Bitter und Grüntuch Ernst Architekten

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Wohnbebauung Marthashof, Berlin Projektinfo

Wohnbebauung Marthashof
Ort Schwedter Straße 37-40, 10435 Berlin
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

Fotos Jan Bitter und Grüntuch Ernst Architekten

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Ort Schwedter Straße 37-40, 10435 Berlin
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2006, Fertigstellung 2012
Bauherr Stofanel Investment AG

Auf einer ehemaligen Baulücke im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg reagiert das Wohnprojekt Marthashof mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungsgrößen, -typologien und Freiräumen auf die Diversität städtischer Lebensstile und -gemeinschaften. Die Wohngebäude orientieren sich entlang der drei Grundstücksgrenzen um einen öffentlich zugänglichen gemeinschaftlichen Hofgarten, der sich als grüne Mitte des Quartiers zur Straße öffnet. Das bestehende Kulturhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite bildet den räumlichen Abschluss des Ensembles. Über die vielfältigen Blickbeziehungen und die privaten Außenräume, die sich sowohl zur gemeinschaftlichen Mitte des Quartiers als auch zu den geschützteren Zwischenhöfen an den Gebäuderückseiten und zur Nachbarbebauung orientieren, verknüpft sich das Quartier als neuer Stadtbaustein mit der gewachsenen Stadtstruktur.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Thomas Birk, Janine Burdack, Kristin Bussenius, Alessio Fossati, Jost von Fritschen, Claudia Große-Hartlage, Götz Hinrichsen, Stefan John, Kai Arne Löper, Arun Markus, Dirk Nachtsheim, Jemima Retallack, Roland Schreiber, Kerstin Thomsen, Anna Wolska, Hagen Brandt

Fachplaner city.bauten (Projektentwicklung) – Dr.-Ing. Pelle Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (Tragwerk) – Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Andreas Duba GmbH, Tröbnitz (Haustechnik) – Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Mull und Partner IngenieurgesellschaftmbH, Berlin (Geothermieanlage)

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