Grüntuch-Ernst Architekten Polizeistation Schutzbereich Barnim, Bernau
Schutzbereich Barnim Projektinfo

Schutzbereich Barnim
Ort Joachimsplatz 2, 16247 Joachimsthal
Baujahr 2006
Bauherr Liegenschafts- und Bauamt Bernau

Das neue Polizeigebäude soll markante Präsenz und Sicherheit vermitteln und an einem konturlosen Nicht-Ort in einem Gewerbegebiet des brandenburgischen Bernau einen Ort schaffen, der trotz seiner hohen Sicherheitsproblematik die Bürger zum Betreten einlädt, ihnen rasche Orientierung ermöglicht und ihre Schwellenangst reduziert. Das umfangreiche Raumprogramm ist kompakt in einem einzigen Baukörper organisiert. Dabei ist der interne Bereich mit dem Dienstgebäude und dem abgeschlossenen Polizeihof klar von dem öffentlichen Bereich an der Eingangsfront getrennt. Die große Baumasse wird durch viel Transparenz und ein bläulich schimmerndes Patchwork aus leichten Metallpaneelen aufgelockert. An der öffentlichen Eingangsfront entsteht ein abwechslungsreiches Spiel aus unterschiedlichen Stufen der Durchlässigkeit.

 

Team Florian Fels, Rene Lotz, Olaf Menk, Jakob van Ommen, Volker Raatz

Fachplaner Rohwer Ingenieure VBI GmbH, Rathenow (Tragwerksplanung) – Roth + Grube Planungsbüro und Ingenieurbüro Ziesche, Schwanebeck (Haustechnik) – Ingenieurbüro Eggersdorf, Ingenieurbüro Hübner, Bernau (Freiraumplanung) – Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (IT-Planung) – Folke Hanfeld (Kunst am Bau)

Fotos Werner Huthmacher

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Schutzbereich Barnim Projektinfo

Schutzbereich Barnim
Ort Joachimsplatz 2, 16247 Joachimsthal
Baujahr 2006
Bauherr Liegenschafts- und Bauamt Bernau

Das neue Polizeigebäude soll markante Präsenz und Sicherheit vermitteln und an einem konturlosen Nicht-Ort in einem Gewerbegebiet des brandenburgischen Bernau einen Ort schaffen, der trotz seiner hohen Sicherheitsproblematik die Bürger zum Betreten einlädt, ihnen rasche Orientierung ermöglicht und ihre Schwellenangst reduziert. Das umfangreiche Raumprogramm ist kompakt in einem einzigen Baukörper organisiert. Dabei ist der interne Bereich mit dem Dienstgebäude und dem abgeschlossenen Polizeihof klar von dem öffentlichen Bereich an der Eingangsfront getrennt. Die große Baumasse wird durch viel Transparenz und ein bläulich schimmerndes Patchwork aus leichten Metallpaneelen aufgelockert. An der öffentlichen Eingangsfront entsteht ein abwechslungsreiches Spiel aus unterschiedlichen Stufen der Durchlässigkeit.

 

Team Florian Fels, Rene Lotz, Olaf Menk, Jakob van Ommen, Volker Raatz

Fachplaner Rohwer Ingenieure VBI GmbH, Rathenow (Tragwerksplanung) – Roth + Grube Planungsbüro und Ingenieurbüro Ziesche, Schwanebeck (Haustechnik) – Ingenieurbüro Eggersdorf, Ingenieurbüro Hübner, Bernau (Freiraumplanung) – Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (IT-Planung) – Folke Hanfeld (Kunst am Bau)

Fotos Werner Huthmacher

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Schutzbereich Barnim Projektinfo

Schutzbereich Barnim
Ort Joachimsplatz 2, 16247 Joachimsthal
Baujahr 2006
Bauherr Liegenschafts- und Bauamt Bernau

Das neue Polizeigebäude soll markante Präsenz und Sicherheit vermitteln und an einem konturlosen Nicht-Ort in einem Gewerbegebiet des brandenburgischen Bernau einen Ort schaffen, der trotz seiner hohen Sicherheitsproblematik die Bürger zum Betreten einlädt, ihnen rasche Orientierung ermöglicht und ihre Schwellenangst reduziert. Das umfangreiche Raumprogramm ist kompakt in einem einzigen Baukörper organisiert. Dabei ist der interne Bereich mit dem Dienstgebäude und dem abgeschlossenen Polizeihof klar von dem öffentlichen Bereich an der Eingangsfront getrennt. Die große Baumasse wird durch viel Transparenz und ein bläulich schimmerndes Patchwork aus leichten Metallpaneelen aufgelockert. An der öffentlichen Eingangsfront entsteht ein abwechslungsreiches Spiel aus unterschiedlichen Stufen der Durchlässigkeit.

 

Team Florian Fels, Rene Lotz, Olaf Menk, Jakob van Ommen, Volker Raatz

Fachplaner Rohwer Ingenieure VBI GmbH, Rathenow (Tragwerksplanung) – Roth + Grube Planungsbüro und Ingenieurbüro Ziesche, Schwanebeck (Haustechnik) – Ingenieurbüro Eggersdorf, Ingenieurbüro Hübner, Bernau (Freiraumplanung) – Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (IT-Planung) – Folke Hanfeld (Kunst am Bau)

Fotos Werner Huthmacher

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Schutzbereich Barnim
Ort Joachimsplatz 2, 16247 Joachimsthal
Baujahr 2006
Bauherr Liegenschafts- und Bauamt Bernau

Das neue Polizeigebäude soll markante Präsenz und Sicherheit vermitteln und an einem konturlosen Nicht-Ort in einem Gewerbegebiet des brandenburgischen Bernau einen Ort schaffen, der trotz seiner hohen Sicherheitsproblematik die Bürger zum Betreten einlädt, ihnen rasche Orientierung ermöglicht und ihre Schwellenangst reduziert. Das umfangreiche Raumprogramm ist kompakt in einem einzigen Baukörper organisiert. Dabei ist der interne Bereich mit dem Dienstgebäude und dem abgeschlossenen Polizeihof klar von dem öffentlichen Bereich an der Eingangsfront getrennt. Die große Baumasse wird durch viel Transparenz und ein bläulich schimmerndes Patchwork aus leichten Metallpaneelen aufgelockert. An der öffentlichen Eingangsfront entsteht ein abwechslungsreiches Spiel aus unterschiedlichen Stufen der Durchlässigkeit.

 

Team Florian Fels, Rene Lotz, Olaf Menk, Jakob van Ommen, Volker Raatz

Fachplaner Rohwer Ingenieure VBI GmbH, Rathenow (Tragwerksplanung) – Roth + Grube Planungsbüro und Ingenieurbüro Ziesche, Schwanebeck (Haustechnik) – Ingenieurbüro Eggersdorf, Ingenieurbüro Hübner, Bernau (Freiraumplanung) – Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (IT-Planung) – Folke Hanfeld (Kunst am Bau)

Fotos Werner Huthmacher

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Schutzbereich Barnim
Ort Joachimsplatz 2, 16247 Joachimsthal
Baujahr 2006
Bauherr Liegenschafts- und Bauamt Bernau

Das neue Polizeigebäude soll markante Präsenz und Sicherheit vermitteln und an einem konturlosen Nicht-Ort in einem Gewerbegebiet des brandenburgischen Bernau einen Ort schaffen, der trotz seiner hohen Sicherheitsproblematik die Bürger zum Betreten einlädt, ihnen rasche Orientierung ermöglicht und ihre Schwellenangst reduziert. Das umfangreiche Raumprogramm ist kompakt in einem einzigen Baukörper organisiert. Dabei ist der interne Bereich mit dem Dienstgebäude und dem abgeschlossenen Polizeihof klar von dem öffentlichen Bereich an der Eingangsfront getrennt. Die große Baumasse wird durch viel Transparenz und ein bläulich schimmerndes Patchwork aus leichten Metallpaneelen aufgelockert. An der öffentlichen Eingangsfront entsteht ein abwechslungsreiches Spiel aus unterschiedlichen Stufen der Durchlässigkeit.

 

Team Florian Fels, Rene Lotz, Olaf Menk, Jakob van Ommen, Volker Raatz

Fachplaner Rohwer Ingenieure VBI GmbH, Rathenow (Tragwerksplanung) – Roth + Grube Planungsbüro und Ingenieurbüro Ziesche, Schwanebeck (Haustechnik) – Ingenieurbüro Eggersdorf, Ingenieurbüro Hübner, Bernau (Freiraumplanung) – Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (IT-Planung) – Folke Hanfeld (Kunst am Bau)

Fotos Werner Huthmacher

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Baujahr 2006
Bauherr Liegenschafts- und Bauamt Bernau

Das neue Polizeigebäude soll markante Präsenz und Sicherheit vermitteln und an einem konturlosen Nicht-Ort in einem Gewerbegebiet des brandenburgischen Bernau einen Ort schaffen, der trotz seiner hohen Sicherheitsproblematik die Bürger zum Betreten einlädt, ihnen rasche Orientierung ermöglicht und ihre Schwellenangst reduziert. Das umfangreiche Raumprogramm ist kompakt in einem einzigen Baukörper organisiert. Dabei ist der interne Bereich mit dem Dienstgebäude und dem abgeschlossenen Polizeihof klar von dem öffentlichen Bereich an der Eingangsfront getrennt. Die große Baumasse wird durch viel Transparenz und ein bläulich schimmerndes Patchwork aus leichten Metallpaneelen aufgelockert. An der öffentlichen Eingangsfront entsteht ein abwechslungsreiches Spiel aus unterschiedlichen Stufen der Durchlässigkeit.

 

Team Florian Fels, Rene Lotz, Olaf Menk, Jakob van Ommen, Volker Raatz

Fachplaner Rohwer Ingenieure VBI GmbH, Rathenow (Tragwerksplanung) – Roth + Grube Planungsbüro und Ingenieurbüro Ziesche, Schwanebeck (Haustechnik) – Ingenieurbüro Eggersdorf, Ingenieurbüro Hübner, Bernau (Freiraumplanung) – Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (IT-Planung) – Folke Hanfeld (Kunst am Bau)

Fotos Werner Huthmacher

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