Grüntuch-Ernst Architekten VW-Pavillon Autostadt Wolfsburg
VW Pavillon, Wolfsburg Projektinfo

VW-Pavillon
Ort Autostadt Wolfsburg
Baujahr 2000
Bauherr VW Autostadt (Masterplan HENN Architekten)

In der Autostadt Wolfsburg dreht sich auf 25 Hektar alles rund um das Thema Auto. An prominenter Stelle tritt der VW-Pavillon inmitten dieses Erlebnisparks als gläserner Würfel in Erscheinung, in dem eine Kugel von 18 Meter Durchmesser über dem Boden zu schweben scheint. Dieses Sphärenkino mit achtzig Sitzplätzen wird von vier aus den Gebäudeecken diagonal auf die Kugel zulaufenden Rampen getragen und erschlossen. Von hier führt der Parcours weiter in einen unterirdischen Showroom und schließlich über eine schmale Gasse wieder zurück in die Parklandschaft. In der transparenten Würfelhaut sind 850 vertikale Lamellen einzeln ansteuerbar. Sie sind an eine Inszenierungssoftware gekoppelt, die Körper und Hülle mit einer Choreografie aus Lichteffekten und verschiedenen Stufen der Durchlässigkeit in einen kraftvollen Dialog treten lässt.

 

Team Olaf Menk, Kai Hansen, Peter Friedrich

Fachplaner KBP Kühn Bauer und Partner, Berlin, München (Haustechnik) – Nb+b Neumann, Berking und Bendorf, Wolfsburg (Tragwerk) – Fourneaux Stewart, London (Event Design)

Fotos Werner Huthmacher, Furneaux Steward

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Grüntuch-Ernst Architekten VW-Pavillon Autostadt Wolfsburg
VW Pavillon, Wolfsburg Projektinfo

VW-Pavillon
Ort Autostadt Wolfsburg
Baujahr 2000
Bauherr VW Autostadt (Masterplan HENN Architekten)

In der Autostadt Wolfsburg dreht sich auf 25 Hektar alles rund um das Thema Auto. An prominenter Stelle tritt der VW-Pavillon inmitten dieses Erlebnisparks als gläserner Würfel in Erscheinung, in dem eine Kugel von 18 Meter Durchmesser über dem Boden zu schweben scheint. Dieses Sphärenkino mit achtzig Sitzplätzen wird von vier aus den Gebäudeecken diagonal auf die Kugel zulaufenden Rampen getragen und erschlossen. Von hier führt der Parcours weiter in einen unterirdischen Showroom und schließlich über eine schmale Gasse wieder zurück in die Parklandschaft. In der transparenten Würfelhaut sind 850 vertikale Lamellen einzeln ansteuerbar. Sie sind an eine Inszenierungssoftware gekoppelt, die Körper und Hülle mit einer Choreografie aus Lichteffekten und verschiedenen Stufen der Durchlässigkeit in einen kraftvollen Dialog treten lässt.

 

Team Olaf Menk, Kai Hansen, Peter Friedrich

Fachplaner KBP Kühn Bauer und Partner, Berlin, München (Haustechnik) – Nb+b Neumann, Berking und Bendorf, Wolfsburg (Tragwerk) – Fourneaux Stewart, London (Event Design)

Fotos Werner Huthmacher, Furneaux Steward

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VW Pavillon, Wolfsburg Projektinfo

VW-Pavillon
Ort Autostadt Wolfsburg
Baujahr 2000
Bauherr VW Autostadt (Masterplan HENN Architekten)

In der Autostadt Wolfsburg dreht sich auf 25 Hektar alles rund um das Thema Auto. An prominenter Stelle tritt der VW-Pavillon inmitten dieses Erlebnisparks als gläserner Würfel in Erscheinung, in dem eine Kugel von 18 Meter Durchmesser über dem Boden zu schweben scheint. Dieses Sphärenkino mit achtzig Sitzplätzen wird von vier aus den Gebäudeecken diagonal auf die Kugel zulaufenden Rampen getragen und erschlossen. Von hier führt der Parcours weiter in einen unterirdischen Showroom und schließlich über eine schmale Gasse wieder zurück in die Parklandschaft. In der transparenten Würfelhaut sind 850 vertikale Lamellen einzeln ansteuerbar. Sie sind an eine Inszenierungssoftware gekoppelt, die Körper und Hülle mit einer Choreografie aus Lichteffekten und verschiedenen Stufen der Durchlässigkeit in einen kraftvollen Dialog treten lässt.

 

Team Olaf Menk, Kai Hansen, Peter Friedrich

Fachplaner KBP Kühn Bauer und Partner, Berlin, München (Haustechnik) – Nb+b Neumann, Berking und Bendorf, Wolfsburg (Tragwerk) – Fourneaux Stewart, London (Event Design)

Fotos Werner Huthmacher, Furneaux Steward

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VW Pavillon, Wolfsburg Projektinfo

VW-Pavillon
Ort Autostadt Wolfsburg
Baujahr 2000
Bauherr VW Autostadt (Masterplan HENN Architekten)

In der Autostadt Wolfsburg dreht sich auf 25 Hektar alles rund um das Thema Auto. An prominenter Stelle tritt der VW-Pavillon inmitten dieses Erlebnisparks als gläserner Würfel in Erscheinung, in dem eine Kugel von 18 Meter Durchmesser über dem Boden zu schweben scheint. Dieses Sphärenkino mit achtzig Sitzplätzen wird von vier aus den Gebäudeecken diagonal auf die Kugel zulaufenden Rampen getragen und erschlossen. Von hier führt der Parcours weiter in einen unterirdischen Showroom und schließlich über eine schmale Gasse wieder zurück in die Parklandschaft. In der transparenten Würfelhaut sind 850 vertikale Lamellen einzeln ansteuerbar. Sie sind an eine Inszenierungssoftware gekoppelt, die Körper und Hülle mit einer Choreografie aus Lichteffekten und verschiedenen Stufen der Durchlässigkeit in einen kraftvollen Dialog treten lässt.

 

Team Olaf Menk, Kai Hansen, Peter Friedrich

Fachplaner KBP Kühn Bauer und Partner, Berlin, München (Haustechnik) – Nb+b Neumann, Berking und Bendorf, Wolfsburg (Tragwerk) – Fourneaux Stewart, London (Event Design)

Fotos Werner Huthmacher, Furneaux Steward

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VW-Pavillon
Ort Autostadt Wolfsburg
Baujahr 2000
Bauherr VW Autostadt (Masterplan HENN Architekten)

In der Autostadt Wolfsburg dreht sich auf 25 Hektar alles rund um das Thema Auto. An prominenter Stelle tritt der VW-Pavillon inmitten dieses Erlebnisparks als gläserner Würfel in Erscheinung, in dem eine Kugel von 18 Meter Durchmesser über dem Boden zu schweben scheint. Dieses Sphärenkino mit achtzig Sitzplätzen wird von vier aus den Gebäudeecken diagonal auf die Kugel zulaufenden Rampen getragen und erschlossen. Von hier führt der Parcours weiter in einen unterirdischen Showroom und schließlich über eine schmale Gasse wieder zurück in die Parklandschaft. In der transparenten Würfelhaut sind 850 vertikale Lamellen einzeln ansteuerbar. Sie sind an eine Inszenierungssoftware gekoppelt, die Körper und Hülle mit einer Choreografie aus Lichteffekten und verschiedenen Stufen der Durchlässigkeit in einen kraftvollen Dialog treten lässt.

 

Team Olaf Menk, Kai Hansen, Peter Friedrich

Fachplaner KBP Kühn Bauer und Partner, Berlin, München (Haustechnik) – Nb+b Neumann, Berking und Bendorf, Wolfsburg (Tragwerk) – Fourneaux Stewart, London (Event Design)

Fotos Werner Huthmacher, Furneaux Steward

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