Grüntuch-Ernst Architekten Bürohaus Hamburg-Neumühlen
Bürohaus Hamburg-Neumühlen Projektinfo

Bürohaus Hamburg-Neumühlen
Ort Neumühlen 13-15, 22763 Hamburg
Jahr 1. Preis Wettbewerb 1996, Fertigstellung 2002
Bauherr Herrmann Ebel und Frank Leonhardt, Schifffahrtskontor Elbe, Hamburg

Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

Team Kai Hansen, Florian Fels, Volker Raatz, Jacob van Ommen

Fachplaner Ingenieurbüro Dr. Binnewies, Hamburg (Tragwerk) – Büro freier Ingenieure Ansorg + Horn, Berlin-Weißensee (Haustechnik) – Ludwig & Meyer GbR, Berlin (Fassadentechnik) – Prof. Dr. Hansjörg Leibundgut, Zürich

Fotos Oliver Heissner, Werner Huthmacher

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Ort Neumühlen 13-15, 22763 Hamburg
Jahr 1. Preis Wettbewerb 1996, Fertigstellung 2002
Bauherr Herrmann Ebel und Frank Leonhardt, Schifffahrtskontor Elbe, Hamburg

Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

Team Kai Hansen, Florian Fels, Volker Raatz, Jacob van Ommen

Fachplaner Ingenieurbüro Dr. Binnewies, Hamburg (Tragwerk) – Büro freier Ingenieure Ansorg + Horn, Berlin-Weißensee (Haustechnik) – Ludwig & Meyer GbR, Berlin (Fassadentechnik) – Prof. Dr. Hansjörg Leibundgut, Zürich

Fotos Oliver Heissner, Werner Huthmacher

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Bauherr Herrmann Ebel und Frank Leonhardt, Schifffahrtskontor Elbe, Hamburg

Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

Team Kai Hansen, Florian Fels, Volker Raatz, Jacob van Ommen

Fachplaner Ingenieurbüro Dr. Binnewies, Hamburg (Tragwerk) – Büro freier Ingenieure Ansorg + Horn, Berlin-Weißensee (Haustechnik) – Ludwig & Meyer GbR, Berlin (Fassadentechnik) – Prof. Dr. Hansjörg Leibundgut, Zürich

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Bauherr Herrmann Ebel und Frank Leonhardt, Schifffahrtskontor Elbe, Hamburg

Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

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Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

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Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

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Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

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Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

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Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

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Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

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Die „Perlenkette“ aus vier gleichwertigen Bürogebäuden am Hamburger Elbufer erweitert die Stadt mit einer repräsentativen Fassade an den Hafenrand. Als Interpretation der vorgegebenen offenen Hofstruktur ist ein Gebäude von größtmöglicher Transparenz entstanden, um diese städtebauliche Figur aufzulösen und die Blickbeziehungen zwischen dahinterliegendem Elbhang und Hafen weiterhin zu erhalten. Formal ist das Gebäude auf drei Elemente reduziert: Boden, Decke und eine transparente Gebäudehülle, die sich an einigen Stellen zu einem begehbaren Zwischenraum aufweitet. Die zwei Büroriegel stehen gleichwertig nebeneinander. Sie werden im EG über Konferenz- und Tagungsräume sowie einen transparenten Querriegel mit drei skulpturalen Elementen der Vertikalerschließung verbunden, deren transluzente Textilhülle sich in verschiedenen Beleuchtungsszenarien zu immaterialisieren scheint.

 

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