Grüntuch-Ernst Architekten Bahnhof Chemnitz
Umbau Hauptbahnhof Chemnitz Projektinfo

Umbau Hauptbahnhof Chemnitz
Ort Bahnhofstraße 1, 09111 Chemnitz
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2004, Fertigstellung 2016
Bauherr Verkehrsverbund Mittelsachsen

Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

Fotos Jan Bitter und Grüntuch Ernst Architekten
Film Sven Regener, Leipzig

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Umbau Hauptbahnhof Chemnitz
Umbau Hauptbahnhof Chemnitz Projektinfo

Umbau Hauptbahnhof Chemnitz
Ort Bahnhofstraße 1, 09111 Chemnitz
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2004, Fertigstellung 2016
Bauherr Verkehrsverbund Mittelsachsen

Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

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Umbau Hauptbahnhof Chemnitz
Ort Bahnhofstraße 1, 09111 Chemnitz
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2004, Fertigstellung 2016
Bauherr Verkehrsverbund Mittelsachsen

Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2004, Fertigstellung 2016
Bauherr Verkehrsverbund Mittelsachsen

Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

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Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

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Bauherr Verkehrsverbund Mittelsachsen

Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

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Bauherr Verkehrsverbund Mittelsachsen

Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

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Bauherr Verkehrsverbund Mittelsachsen

Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

Fotos Jan Bitter und Grüntuch Ernst Architekten
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Ort Bahnhofstraße 1, 09111 Chemnitz
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2004, Fertigstellung 2016
Bauherr Verkehrsverbund Mittelsachsen

Mit dem Umbau des Chemnitzer Hauptbahnhofes sollten der Regionalverkehr und die Straßenbahnen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt und der Bahnhof als Entree zur Stadt und wichtiger Knotenpunkt im Stadtraum neu definiert werden. Die bestehende Bahnhofshalle aus den 1970er Jahren wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut und im unteren Bereich zur Stadt hin geöffnet. Im oberen Bereich wurde die Fassade mit versetzt angeordneten mattierten pneumatischen Kissenelementen verkleidet; die weithin sichtbare Eckfassade wird mit bewegten Lichtmustern künstlerisch bespielt. Unter diesem neuen „Stadtbaldachin“ ist ein fließender öffentlicher Raum entstanden, der sich über die Halle hinaus in den Stadtraum fortsetzt und die Bahnhofshalle mit dem städtischen Kontext verbindet.

 

Team Jost von Fritschen, Florian Fels, Jens Schoppe, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Andreas Nemetz, Benjamin Bühs, Erik Behrends, Jacob van Ommen, Matthias Schirrmacher, Robert Tesch, Jon C. Ferrer, Peter Menken

Fachplaner BuroHappold Engineering, Berlin (Tragwerk/Haustechnik) – Dr.-Ing. Wolfgang Stucke / Dr.-Ing. Thomas Klähne, Berlin (Prüfingenieure) – Ingenieurgesellschaft Lachmann-Dominok, Oelsnitz (Haustechnik) – Topotek 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin (Freianlagen) – Lichtvision Design, Berlin (Lichtplanung) – Random International, London (Kunst)

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