Grüntuch-Ernst Architekten Neubau Budapester Straße 35, Berlin
Budapester Straße 35 Projektinfo

Bürohaus Budapester Straße 35

Ort Budapester Straße 35, 10787 Berlin
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2015, im Bau
Bauherr Vendita Budapester Straße 35 GmbH & Co KG, Frankfurt am Main
Projektsteuerung XPM GmbH, Hamburg

 

Mitten in der Berliner City West, am Olof-Palme-Platz mit dem Elefantentor des Zoologischen Gartens, wird die markante rote Rotunde des ehemaligen Hauptsitzes der Berliner Volksbank ersetzt durch ein zeitgemäßes Bürohochhaus mit weitreichender städtebaulicher Präsenz. Der neue skulpturale Baukörper markiert die exponierte Straßenecke am Schnittpunkt der geschwungenen Budapester Straße, der Kurfürstenstraße und der Nürnberger Straße. Durch seine polygonale Grundform erweckt das Gebäude je nach Standort und Blickwinkel einen unterschiedlichen Eindruck: So zeigt es sich von Westen her kommend sehr präsent in seiner ganzen Breite, aus der Nürnberger Straße dagegen in seiner schmalen Seitenansicht. Das unregelmäßige Oktogon fügt sich passgenau ein in den ungewöhnlichen Zuschnitt des Grundstücks und erzeugt klare stadträumliche Kanten. Dabei bildet es den Kopf des Berliner Blocks, aus dem es als markanter Hochpunkt herauswächst. Die schräg verlaufenden Dachkanten spiegeln das kristalline Grundrissmotiv wider. Die mehrschichtige Plastizität der Fassade mit ihren leicht zueinander geneigten Ebenen – wie bei einem Plisseestoff – verleiht der Gebäudehülle Tiefe. Das exponierte neue Hochhaus in der City West wird das urbane Leben des Zoofensters erweitern und markiert weithin sichtbar die Transformation des Stadtraums.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Jost von Fritschen, Stefan Schenk, Borja Solorzano, Nina Maria Damm, Matthias Cremer, Alexa Glaser, Andreas Hoppe, Sema Kaya, Johannes Klose, Alice Knoppek, Nesrin Kushku, Philipp ter Braake

Fachplaner FPB Freie Planungsgruppe Berlin mbH, Berlin (Verkehrsplanung) – GuD Planungsgesellschaft für Ingenieurbau mbH (Statik/Abbruchplanung) – Flienert-Ingenieure, Berlin (GU-Controlling) – Wolfgang Menzel, Berlin (Brandschutz) – hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH (Brandschutz) – HL-Technik Engineering GmbH, München (Haustechnik) – Priedemann Fassadenberatung GmbH, Berlin (Fassadenplaner) –  Müller BBM, Berlin (Bauphysik) – BuroHappold Engineering, Berlin (LEED-Zertifizierung) – Kardoff Ingenieure GmbH, Berlin (Lichttechnik)

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Bürohaus Budapester Straße 35

Ort Budapester Straße 35, 10787 Berlin
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2015, im Bau
Bauherr Vendita Budapester Straße 35 GmbH & Co KG, Frankfurt am Main
Projektsteuerung XPM GmbH, Hamburg

 

Mitten in der Berliner City West, am Olof-Palme-Platz mit dem Elefantentor des Zoologischen Gartens, wird die markante rote Rotunde des ehemaligen Hauptsitzes der Berliner Volksbank ersetzt durch ein zeitgemäßes Bürohochhaus mit weitreichender städtebaulicher Präsenz. Der neue skulpturale Baukörper markiert die exponierte Straßenecke am Schnittpunkt der geschwungenen Budapester Straße, der Kurfürstenstraße und der Nürnberger Straße. Durch seine polygonale Grundform erweckt das Gebäude je nach Standort und Blickwinkel einen unterschiedlichen Eindruck: So zeigt es sich von Westen her kommend sehr präsent in seiner ganzen Breite, aus der Nürnberger Straße dagegen in seiner schmalen Seitenansicht. Das unregelmäßige Oktogon fügt sich passgenau ein in den ungewöhnlichen Zuschnitt des Grundstücks und erzeugt klare stadträumliche Kanten. Dabei bildet es den Kopf des Berliner Blocks, aus dem es als markanter Hochpunkt herauswächst. Die schräg verlaufenden Dachkanten spiegeln das kristalline Grundrissmotiv wider. Die mehrschichtige Plastizität der Fassade mit ihren leicht zueinander geneigten Ebenen – wie bei einem Plisseestoff – verleiht der Gebäudehülle Tiefe. Das exponierte neue Hochhaus in der City West wird das urbane Leben des Zoofensters erweitern und markiert weithin sichtbar die Transformation des Stadtraums.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Jost von Fritschen, Stefan Schenk, Borja Solorzano, Nina Maria Damm, Matthias Cremer, Alexa Glaser, Andreas Hoppe, Sema Kaya, Johannes Klose, Alice Knoppek, Nesrin Kushku, Philipp ter Braake

Fachplaner FPB Freie Planungsgruppe Berlin mbH, Berlin (Verkehrsplanung) – GuD Planungsgesellschaft für Ingenieurbau mbH (Statik/Abbruchplanung) – Flienert-Ingenieure, Berlin (GU-Controlling) – Wolfgang Menzel, Berlin (Brandschutz) – hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH (Brandschutz) – HL-Technik Engineering GmbH, München (Haustechnik) – Priedemann Fassadenberatung GmbH, Berlin (Fassadenplaner) –  Müller BBM, Berlin (Bauphysik) – BuroHappold Engineering, Berlin (LEED-Zertifizierung) – Kardoff Ingenieure GmbH, Berlin (Lichttechnik)

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Bürohaus Budapester Straße 35

Ort Budapester Straße 35, 10787 Berlin
Jahr 1. Preis Wettbewerb 2015, im Bau
Bauherr Vendita Budapester Straße 35 GmbH & Co KG, Frankfurt am Main
Projektsteuerung XPM GmbH, Hamburg

 

Mitten in der Berliner City West, am Olof-Palme-Platz mit dem Elefantentor des Zoologischen Gartens, wird die markante rote Rotunde des ehemaligen Hauptsitzes der Berliner Volksbank ersetzt durch ein zeitgemäßes Bürohochhaus mit weitreichender städtebaulicher Präsenz. Der neue skulpturale Baukörper markiert die exponierte Straßenecke am Schnittpunkt der geschwungenen Budapester Straße, der Kurfürstenstraße und der Nürnberger Straße. Durch seine polygonale Grundform erweckt das Gebäude je nach Standort und Blickwinkel einen unterschiedlichen Eindruck: So zeigt es sich von Westen her kommend sehr präsent in seiner ganzen Breite, aus der Nürnberger Straße dagegen in seiner schmalen Seitenansicht. Das unregelmäßige Oktogon fügt sich passgenau ein in den ungewöhnlichen Zuschnitt des Grundstücks und erzeugt klare stadträumliche Kanten. Dabei bildet es den Kopf des Berliner Blocks, aus dem es als markanter Hochpunkt herauswächst. Die schräg verlaufenden Dachkanten spiegeln das kristalline Grundrissmotiv wider. Die mehrschichtige Plastizität der Fassade mit ihren leicht zueinander geneigten Ebenen – wie bei einem Plisseestoff – verleiht der Gebäudehülle Tiefe. Das exponierte neue Hochhaus in der City West wird das urbane Leben des Zoofensters erweitern und markiert weithin sichtbar die Transformation des Stadtraums.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Jost von Fritschen, Stefan Schenk, Borja Solorzano, Nina Maria Damm, Matthias Cremer, Alexa Glaser, Andreas Hoppe, Sema Kaya, Johannes Klose, Alice Knoppek, Nesrin Kushku, Philipp ter Braake

Fachplaner FPB Freie Planungsgruppe Berlin mbH, Berlin (Verkehrsplanung) – GuD Planungsgesellschaft für Ingenieurbau mbH (Statik/Abbruchplanung) – Flienert-Ingenieure, Berlin (GU-Controlling) – Wolfgang Menzel, Berlin (Brandschutz) – hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH (Brandschutz) – HL-Technik Engineering GmbH, München (Haustechnik) – Priedemann Fassadenberatung GmbH, Berlin (Fassadenplaner) –  Müller BBM, Berlin (Bauphysik) – BuroHappold Engineering, Berlin (LEED-Zertifizierung) – Kardoff Ingenieure GmbH, Berlin (Lichttechnik)

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Ort Budapester Straße 35, 10787 Berlin
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Bauherr Vendita Budapester Straße 35 GmbH & Co KG, Frankfurt am Main
Projektsteuerung XPM GmbH, Hamburg

 

Mitten in der Berliner City West, am Olof-Palme-Platz mit dem Elefantentor des Zoologischen Gartens, wird die markante rote Rotunde des ehemaligen Hauptsitzes der Berliner Volksbank ersetzt durch ein zeitgemäßes Bürohochhaus mit weitreichender städtebaulicher Präsenz. Der neue skulpturale Baukörper markiert die exponierte Straßenecke am Schnittpunkt der geschwungenen Budapester Straße, der Kurfürstenstraße und der Nürnberger Straße. Durch seine polygonale Grundform erweckt das Gebäude je nach Standort und Blickwinkel einen unterschiedlichen Eindruck: So zeigt es sich von Westen her kommend sehr präsent in seiner ganzen Breite, aus der Nürnberger Straße dagegen in seiner schmalen Seitenansicht. Das unregelmäßige Oktogon fügt sich passgenau ein in den ungewöhnlichen Zuschnitt des Grundstücks und erzeugt klare stadträumliche Kanten. Dabei bildet es den Kopf des Berliner Blocks, aus dem es als markanter Hochpunkt herauswächst. Die schräg verlaufenden Dachkanten spiegeln das kristalline Grundrissmotiv wider. Die mehrschichtige Plastizität der Fassade mit ihren leicht zueinander geneigten Ebenen – wie bei einem Plisseestoff – verleiht der Gebäudehülle Tiefe. Das exponierte neue Hochhaus in der City West wird das urbane Leben des Zoofensters erweitern und markiert weithin sichtbar die Transformation des Stadtraums.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Jost von Fritschen, Stefan Schenk, Borja Solorzano, Nina Maria Damm, Matthias Cremer, Alexa Glaser, Andreas Hoppe, Sema Kaya, Johannes Klose, Alice Knoppek, Nesrin Kushku, Philipp ter Braake

Fachplaner FPB Freie Planungsgruppe Berlin mbH, Berlin (Verkehrsplanung) – GuD Planungsgesellschaft für Ingenieurbau mbH (Statik/Abbruchplanung) – Flienert-Ingenieure, Berlin (GU-Controlling) – Wolfgang Menzel, Berlin (Brandschutz) – hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH (Brandschutz) – HL-Technik Engineering GmbH, München (Haustechnik) – Priedemann Fassadenberatung GmbH, Berlin (Fassadenplaner) –  Müller BBM, Berlin (Bauphysik) – BuroHappold Engineering, Berlin (LEED-Zertifizierung) – Kardoff Ingenieure GmbH, Berlin (Lichttechnik)

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Jahr 1. Preis Wettbewerb 2015, im Bau
Bauherr Vendita Budapester Straße 35 GmbH & Co KG, Frankfurt am Main
Projektsteuerung XPM GmbH, Hamburg

 

Mitten in der Berliner City West, am Olof-Palme-Platz mit dem Elefantentor des Zoologischen Gartens, wird die markante rote Rotunde des ehemaligen Hauptsitzes der Berliner Volksbank ersetzt durch ein zeitgemäßes Bürohochhaus mit weitreichender städtebaulicher Präsenz. Der neue skulpturale Baukörper markiert die exponierte Straßenecke am Schnittpunkt der geschwungenen Budapester Straße, der Kurfürstenstraße und der Nürnberger Straße. Durch seine polygonale Grundform erweckt das Gebäude je nach Standort und Blickwinkel einen unterschiedlichen Eindruck: So zeigt es sich von Westen her kommend sehr präsent in seiner ganzen Breite, aus der Nürnberger Straße dagegen in seiner schmalen Seitenansicht. Das unregelmäßige Oktogon fügt sich passgenau ein in den ungewöhnlichen Zuschnitt des Grundstücks und erzeugt klare stadträumliche Kanten. Dabei bildet es den Kopf des Berliner Blocks, aus dem es als markanter Hochpunkt herauswächst. Die schräg verlaufenden Dachkanten spiegeln das kristalline Grundrissmotiv wider. Die mehrschichtige Plastizität der Fassade mit ihren leicht zueinander geneigten Ebenen – wie bei einem Plisseestoff – verleiht der Gebäudehülle Tiefe. Das exponierte neue Hochhaus in der City West wird das urbane Leben des Zoofensters erweitern und markiert weithin sichtbar die Transformation des Stadtraums.

 

Team Erik Behrends, Florian Fels, Arno Löbbecke, Olaf Menk, Jens Schoppe, Jost von Fritschen, Stefan Schenk, Borja Solorzano, Nina Maria Damm, Matthias Cremer, Alexa Glaser, Andreas Hoppe, Sema Kaya, Johannes Klose, Alice Knoppek, Nesrin Kushku, Philipp ter Braake

Fachplaner FPB Freie Planungsgruppe Berlin mbH, Berlin (Verkehrsplanung) – GuD Planungsgesellschaft für Ingenieurbau mbH (Statik/Abbruchplanung) – Flienert-Ingenieure, Berlin (GU-Controlling) – Wolfgang Menzel, Berlin (Brandschutz) – hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH (Brandschutz) – HL-Technik Engineering GmbH, München (Haustechnik) – Priedemann Fassadenberatung GmbH, Berlin (Fassadenplaner) –  Müller BBM, Berlin (Bauphysik) – BuroHappold Engineering, Berlin (LEED-Zertifizierung) – Kardoff Ingenieure GmbH, Berlin (Lichttechnik)

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